Zusammenarbeit mit Angehörigen

AngehoerigeDie Zusammenarbeit mit Angehörigen ist ein wesentlicher konzeptioneller Bestandteil des Therapiezentrums.

Es ist gewünscht, dass Eltern, Geschwister und andere Angehörige, aber auch Freunde und Bekannte Kontakt zu den Bewohnern halten. Voraussetzung hierfür ist, dass beide Seiten den Kontakt möchten. Erstrebenswert ist, dass er "auf Augenhöhe" besteht, d.h. Bevormundungen und Kontrollen gegenüber den Bewohnern möglichst vermieden werden.

Die Wertschätzung den Angehörigen gegenüber zeigt sich strukturell in dem Organ des Elternbeirats sowie in den inhaltlichen Vorgaben zur Arbeit in den Wohngruppen. Diese sind gehalten, in der Regel zweimal jährlich Angehörigentreffen zu veranstalten, wobei sich themenbezogene und eher kommunikativ - gesellige Angebote abwechseln sollten.

Gespräche zwischen Angehörigen und Mitarbeiter/innen sind nach Absprache immer möglich, informelle Gespräche und Begegnungen zwischen Angehörigen und Mitarbeitern gehören zum alltäglichen Umgang miteinander.